Probleme beim wissenschaftlichen Schreiben?

Es ist heutzutage kein Geheimnis, dass es für viele ein ernstes Problem ist, wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben. Eigentlich ist hier am meisten der Zeitmangel ein ewiges Thema. Erinnern Sie sich daran, wie oft Sie schon gehört (oder vielleicht auch selbst gesagt) haben: „Ich würde diese Arbeit schreiben, wenn ich nur mehr Zeit hätte“. Einer der wichtigsten Schritte zu einem befriedigenden Schreibprozess und zu guten, fertigen wissenschaftlichen Arbeiten ist, die Kraft und die Disziplin aufzubringen, sich Zeit zu nehmen. „Nehmen“ ist hier ein Schlüsselwort.

Fangen Sie an!

Aufschieben hat in diesem Fall weniger mit „Faulheit“ zu tun als mit falschen Vorurteilen und Ängsten. Zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten braucht man eine lange, komplett freie Zeitspanne. Dabei funktioniert es besser, in vielen kleinen Zeitfenstern zu schreiben. Vergessen Sie schon heute, dass Sie zu sich selbst sagen, morgen mit der Arbeit zu beginnen. Sie tun das heute, sofort nachdem Sie diesen Text zu Ende gelesen haben. Sie wissen nicht, was morgen passiert: vielleicht wird der Vortrag Ihre ganze Zeit verlangen, oder vielleicht verliebt sich Ihre Freundin in ein neues Liebesobjekt, was Sie natürlich den ganzen Tag mit ihr zu besprechen haben. Sie sollten nicht überfordert sein, weil dies einer der häufigsten Gründe ist, warum viele nicht mit dem Schreiben anfangen können: das Thema ist zu breit, es gibt so viele Literatur, die man durchschauen soll und auch noch bearbeiten, und so weiter. Angst ist auch einer der Gründe, warum man wissenschaftliche Arbeiten kaum schreiben kann: Angst vor Kritik, Angst vor dem Scheitern, Angst, sich mit den eigenen Wörtern, die man zu Papier bringt, zu blamieren und so weiter. Doch Ängste sind auch Teil des Schreibens. Ihre Aufgabe ist, sie als solche zu erkennen und einen Weg zu finden, um mit ihnen umzugehen. Aber wenn Sie schon Ihr Bestes gegeben haben, um mit der Arbeit zu beginnen, versuchen Sie nicht, so viel zu machen, bis Sie an Ihrem Laptop einschlafen. So etwas brauchen Sie nicht. Machen Sie Pausen, ca. 15 Minuten jede Stunde, damit Ihre Augen sich erholen, Ihre Gedanken sich strukturieren und Sie auch Zeit für etwas Angenehmes haben.

Also...

Wenn Sie genug Zeit für das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit haben, Ihre Ängste überwunden haben und bereit sind, erfolgreich zu arbeiten, dann haben Sie auch bestimmt, so wie unsere Mitarbeiter, Spaß beim Schreiben.


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