Die Suche nach einem Ghostwriter

Sowohl in der Schule als auch in der Hochschule kämpft jeder für sich um die besten Noten. Viele von diesen Kämpfern benutzen jedes Jahr häufiger Dienstleistungen von anderen Personen in so einem Kampf, weil diese Personen qualifizierter sind und mehr Erfahrung haben, wie man die Aufgaben machen soll, wie man eine Arbeit schreiben soll oder wie man einige Präsentationen schaffen soll. Wir nennen solche Personen Ghostwriter. Das Wort „Ghostwriter“ kommt aus der englischen Sprache und bedeutet in unserer Sprache einen „Geister Schreiber“ (die Person, die für andere etwas schreibt, ohne seinen Namen in der Arbeit zu nennen; natürlich nicht kostenlos).

Wichtig bei der Suche

Heutzutage sieht man oft im Internet eine Anzeige „Suche Ghostwriter!“. Es ist natürlich bequemer bei so einer Suche das Internet zu benutzen, weil man so selbst im Schatten bleibt. Je weniger Menschen wissen, dass man die Dienstleistungen eines Schreibers benutzt hat, desto ruhiger kann man in der Nacht schlafen. Ghostwriting bedeutet ja auch nicht, dass der eine nur seinen Namen hergibt und der andere etwas Beliebiges schreibt. In der Regel ist es ein intensiver Prozess zwischen dem Kunden und seinem Geisterschreiber, der hier stattfindet. Deswegen ist bei der „Ghostwriter-Suche“ ganz wichtig: Der Auftragsschreiber soll die Anforderungen des Autors gut verstehen, damit diese Zusammenarbeit erfolgreich wird. Der eine kümmert sich um den Inhalt, der andere um die Verpackung dieses Inhalts – man kann das selten voneinander trennen. Der Auftragsschreiber „begleitet“ in den meisten Fällen die Arbeit bis sein Kunde die gewünschten Ergebnisse bekommt, das heißt, dass, wenn es bei einem Prüfungsausschuss irgendwelche negative Kommentare gibt, die Arbeit vom Schreiber bearbeitet und korrigiert wird. Aber damit es keine unangenehmen Situationen gibt, sollte man am besten den Schreiber vorher nach so einer Dienstleistung fragen. Ab und zu funktioniert die Zusammenarbeit des Autors und des Auftragsschreibers ein bisschen anders: Der Ghostwriter sucht die Information für den Kunden, macht ein Projekt der zukünftigen Arbeit und der Kunde persönlich korrigiert dann schon alles, schreibt selbständig eine Einleitung und Schlussfolgerungen. Alles hängt davon ab, welche Ziele man hat.

Also...

Wenn man eine „Suche Ghostwriter!“-Anzeige benutzt, sollte man aufpassen, dass niemand erkennt, dass die Arbeit nicht eigenständig geschrieben wurde, und dass man nicht aus dem „Kampf“ disqualifiziert wird.

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